Lund von Sterzelwacht

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Lund zählt zu den reichsten Bürgern Valanths, manche schätzen sein Vermögen sogar höher als das des Kaisers. Er besitzt prunkvolle Schlösser und feudale Anwesen, nicht nur in Valanth. Irgendwo findet fast immer ein rauschendes Fest statt, das Lund ausgerichtet hat. Sein Charme wird als unwiderstehlich beschrieben, man sagt, er sei ein Dämon in Menschengestalt, Frauen erliegen ihm reiheweise. Kaum eine Adelige, ob Mutter oder Tochter, die noch nicht der Verführung Lunds erlegen ist.

Lund ist auch ein Sammler seltener Artefakte, und nicht immer sind seine Bemühungen, in deren Besitz zu gelangen, legal. Er besitzt ein Handelshaus, dies dient jedoch eher der Tarnung für zwielichtige Geschäfte mit Piraten, Schmugglern und anderen dunklen Quellen. Nachzuweisen ist ihm sein illegales Treiben natürlich nicht.

Ein Makel haftet jedoch auf ihm. Nachdem er die Grafschaft Kreuzweg erwarb, soll der in den unterirdischen Kavernen unterhalb des Anwesens, eine Söldner-Armee des Grauen Prinzen versteckt haben. Als er für alle Adeligen Albarons ein Fest veranstalten ließ, kam es dort zu einer Reihe von Mordfällen. Das ganze diente offenkundig nur dazu, die Adeligen auszuhorchen und sie für die Forderungen des Grauen Prinzen gefügig zu machen. Zudem sollte dort eine Heldengruppe beseitigt werden, die den Plänen des Prinzen gehörig im Wege standen. Das Vorhaben scheiterte jedoch und Lund verschwand. Er konnte sich später jedoch von jeder Beteiligung an dem schmachvollen Plan freisprechen. Der Kaiser von Valanth glaubte ihm, der Kunich von Albaron nicht – auf seinen Kopf ist ein Preis ausgesetzt.

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Lund von Sterzelwacht

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