Pageria

Erinnerungen 3
aus den Memoiren von Wargon

Datum: 14.06.06
Zeit in Pageria: November des Jahres 561 im Zeichen der Bärenkrone
Ort: Königreich Albaron

Myrana, Nektus und Wargon machten sich auf den Weg nach Croningen um in der dortigen Magierschule nach weiteren Hinweisen über den Verbleib von Daimodus Salindor zu suchen. Es stellte sich heraus, dass Myrana in Wirklichkietz XXX (Name der redaktion bekannt) heißt und die Schule inkognito verlassen hat, damit sie nicht ständig als die Tochter ihrer Eltern (selbst angesehene Magier) angesehen wird und in deren Schatten steht.

In Croningen angekommen wurde die Gruppe von einem Flüchtling vor der Einreise in die Stadt gewarnt, eine seltsame Kranheit habe die Bewohner befallen und mache sie verrückt. Die Stadtoberen würden das Problem herunterspielen. Man wollte kein Risiko eingehen und vereinbarte mittels des Eulenvertrauten von Myrana einen Besuch in der Akademie über einen geheimen Gang, der nicht durch die Stadt führt, sondern vom Ufer des Flusses erreichbar ist. Dort angekommen wurden die Helden von einem Magier der Akademie namens ??? in Empfang genommen. Dieser führte den Trupp auch sogleich in die Gemnächer von Salindor und ließ ihnen relativ freie Hand bei der Untersuchung der Räumlichkeiten. Offenbar hat er einen Narren an Myrana gefressen und war somit leicht zu überreden.
Auffällig war jedes Mal ein Rabe auf dem Fenstersims, der aber sogleich wegflog als man sich ihm näherte.

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Erinnerungen 2
aus den Memoiren von Wargon

Datum: 21.05.06
Zeit in Pageria: Oktober/Novemberdes Jahres 561 im Zeichen der Bärenkrone
Ort: Königreich Albaron

Wie zu erwarten lehnte die tapfere Schar das ruchlose Angebot von Blutrabe entschieden ab, dieser sandte darauf hin seinen gewaltigen Streiter, den Hjallskarländer aus um die Gruppe zu strafen.

Nach zähem Kampf konnte dieser aber mit vereinten Kräften besiegt werden.

Kurz danach wurde ein berittene Reisgruppe entdeckt… Die Kunichin und Gefolge.
Fast zu spät erkannte man den Irrtum und entlarvte die Illusion. Es waren Blutrabes Streiter, die sich Zugang zur Burg verschaffen wollten. Myrana konnte durch eine Blitzwand den Hauptteil der feindlichen Streitmacht (25 berittene Kämpfer) aufhalten und ausschalten, während die bereits auf den Burghof eingedrungene Feinde besiegt wurden.
Das Haupttor wurde dabei leider zerstört, do dass die Burg derzeit allenfalls Schrottwert hat, da zuvor beiom Kampf gegen den Hjallskarländer die halbe Mauer einstürzte und nur notdürftig verbarrikadiert wurde.

Nachdem dann endlich die Kunichin nebst Hegdan, dem güldenen Streitern und ihrer Eskorte ankam und dem Bericht der Helden lauschte, entschied die Kunichin die Helden aus dem starren Militärdienst zu entlassen, so dass sie fürderhin als freie Streiter dem Reich Albaron dienen mögen.

Die veretinerten Gefährten wurden durch den Hofmagier aus ihrerr misslichen Lage befreit und man beschloß gemeinsam gen hauptstadt zu reisen, wo sich dann die Wege trennen sollten, damit die Gruppe Maßnahmen zur Auffindung des verschleppten Magiers Salindor einleiten konnte.

Auf dem Weg öffnete sich kurz vor Werwelfurt zwei magische Portale, aus dem einen stieg ein gar ungheheuerliches Wesen, eine vier Meter große golemartige Konstruktion aus Fleisch und Stahl. Dieses Wesen war nicht zu besiegen, fegte die Helden beiseite und tötete viele Bärengardisten, drängte die Kunichin in Richtung des anderen Portales aus dem tentakel hervorschossen und die Dame hineinzogen. Hegdan sprang todesmutig hinterher, dann schloß sich das Portal. Mittlerweile ist bekannt, dass wohl Draios Berul hinter der Entführung steckt.

Mangels weiterer Möglichkeiten beschloß man den ursprünglichen Plan weitzer zu verfolhgen und zuerst Salindor zurückzuholen, der ja auch in Abwesenheit einige Hinweise für die Helden hinterließ. So konnte ein Greif geschaffen werden, der nun als Stichwortgeber und Flugtier (zieht den Streitwagen des Hjallskerländers) fungiert.

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Erinnerungen 1
aus den Memoiren von Wargon

Datum: 07.04.06
Zeit in Pageria: Oktober des Jahres 561 im Zeichen der Bärenkrone
Ort: Tatzelwyrmgebirge / Königreich Albaron

Die Verteidigung

So könnte man den Spielabend kurz zusammenfassen.
Nachdem die Gruppe Rauchzeichen aus den nah gelegenene Ork Tälern entdeckt hatte war klar, daß bald ein Angriff erfolgen würde um dem kunichlichen Truppenkontingent (also uns g) die Burg wieder zu entreissen.

Gleich zu Beginn machte der besessene Soldat Ärger, verwandelte sich in eine unbekannte Kreatur (niemand hat den Vorgang beobachtet) und verschwand in der Abfallgrube, wobei die Kreatur wohl in der Lage ist ihre Körperform zu verändern und auch durch enge Gitterstäbe passt.

Man wagte es nicht die Kreatur in die Tunnelsysteme unter der Burg zu verfolgen und machte sich daran das Geschütz, welches lange widerhakenbewehrte und mannslange Bolzen verschiesst, in Betrieb zu nehmen.

Schnell war klar, daß der Angriff über eine bereits mit Holzteilen geflickte Steinbrücke erfolgen würde. Myrana, die sich mit Baukunst auskennt, schätzte, dass ein wohlgezielter Treffer mit dem Geschütz die Brücke im Belastungsfall sicher einstürzen lassen würde. Das wurde dann auch getan, zusätzlich hat Selene mit einem Zauber den zweiten Stützbalken geschwächt.

Kurz darauf rückte der Feind an. Insgesamt versammelten sich jenseits der Brücke etwa 30 Orks, ein von einem Ettin geschobener Belagerungsturm, drei Kampfoger, ein unbekannter Zwerg (vermutlich Bolokar Adlerschwinge ein Diener Blutrabes) mit zwei menschlichen Leibwachen. Zu allem Unglück gesellter sich noch ein vollgepanzerter Ritter auf einem jungen Staubdrachen hinzu.

Dieser Drache flog eine Angriff. Das Schicksal schaute gnädig auf Wargon, als dieser einen schweren Geschütztreffer landen konnte, so dass der Drache abdrehte und den Angriff komplett aufgab.

Die Manipulation der Brücke stellte sich als richtigen Schritt heraus, schon beim ersten Ansturm der Kriegsoger und des Belagerungsturmes brach die Brücke ein, lediglich zwei Oger konnten die Brücke überwinden, wurden aber mit vereinten Kräften niedergemacht. Die Luft war erfüllt von Kampfgeräuschen und magischen Entladungen. Bei dieser Aktion wurde auch ein Ausfall geführt, da die Orks mit Leitern versuchten die Schlucht zu überqueren. Hierbei stürzten Hedda und Wargon fast in die Tiefe und konnten gerade noch eben so von Brandegulf gerettet werden, auch hier hatte offenbar das Schicksal seine Finger im Spiel.

Als die Helden gerade über den Sieg jubeln wollten trat der Dunkelzwerg an den Rand der Schlucht. Es sah so aus, als beschwöre er stoffliche Schatten um die Orks hinünber zu lassen. Wargon war über diese hinterhältige Zauberei dermassen empört, dass er Pelor anrief („Soll Dir doch Pelors Licht die Sackhaare verbrennen“)… wie durch ein Wunder war der Zwerg plötzlich irritiert und konnte seine dunklen Zauberkünste nicht weiter ausführen.

So zogen die Reste der Eroberungstruppe unverrichteter Dinge wieder ab.

Schließlich ritt eine dunkel gewandete Gestalt heran – Blutrabe selbst- und versuchte die Helden mit schmeichelnden Worten auf seine Seite zu ziehen…. Was geschieht nun ?

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